4. Problem: Verlust medizinischer ambulanter und stationärer Leistungen

Über 100 Krankenkassen verschlingen ca. 40 Prozent der Beitrage für Verwaltung, horrende Managergehälter und teure Dienstwagen.

Hilflose Bürger sind der Willkür arroganter, gieriger, unfähiger und machtbesessener Angestellten und Vorstandsbossen ohnmächtig ausgeliefert. Es reicht!

Lösungskonzept: WIR gründen eine Zweckgemeinschaft von Versicherten in nur einer Krankenversicherung – unser Partner: IKK Südwest. Warum die IKK Südwest? Die IKK Südwest wurde am 1. Januar 1995 von Bäckern, Fleischern, Konditoren, Malern und Schreinern als IKK des Saarlandes gegründet. Durch die Gründung einer eigenen Handwerkerkrankenkasse sollten den Mitgliedsbetrieben und deren Mitarbeitern günstige Krankenversicherungsbeiträge angeboten werden. Quelle: https://www.krankenkassenzentrale.de/profil/ikk-suedwest

Die Einsparung der Verwaltungskosten soll zum Erhalt medizinischer Leistungen für Versicherte, sowie im Umkehrschluss für gerechte Bezahlung von Pflegepersonal, Ärzten und ländlichen Arztpraxen beitragen. Das macht aber nur Sinn, wenn WIR uns als Zweckgemeinschaft zusammenschließen, um auf Entscheidungen der IKK Einfluss nehmen zu können.

Bild Scheck .
Davon können WIR alle doppelt profitieren. Die IKK bot an, dass sie unser Handeln für jedes neue Mitglied mit einen Obolus von 20,00 EUR honorieren wollen. Mit diesen Geldern hätte die von mir, Peter Klis, ehrenamtlich getragenen Kosten für WIR-Bewegung locker finanziert werden können.

Zum Vergleich: Was hat die Bundesregierung geleistet?
Bürgerinfo zur Gesundheitskarte: Dafür wurde eigens die Gesellschaft „Gematik“ gegründet. „Kostenschätzungen liegen bei 1,2 Milliarden Euro bis Ende 2015“ Quelle: www.aerzteblatt.de

Den Preis für diese „Fehlentscheidung“ zahlen viele Patienten, Ärzte und Pflegepersonal gemeinsam! Wer krank ist kann jetzt kostenpflichtig? telefonieren: 116117