Seit 2004: So geht’s nicht weiter! Jetzt helfen WIR uns selbst!


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Wir scheiben das Jahr 2004.
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Greenpeace warnt konkret vor dem Waldsterben und einem Klimawandel.
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„Das Wetter der Zukunft wird verdammt ungemütlich“

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Peter Klis warnt vor einer drohenden Finanz- und Wirtschaftskrise!
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Hallo, ich bin Peter Klis, ein Mensch aus unserer Mitte.
Mit Problemen, wie Sie. Mit Ihnen will ich das ändern und habe schon 2004 angefangen und wende mich an die Öffentlichkeit. Meine Lebenserfahrung lehrt, erkennbar drohenden Krisen frühzeitig entgegenzuwirken.
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Alle Menschen sollen erfahren:
Seit 2004 handele ich zur Verhinderung sozialer Unruhen und eines drohenden (Bürger-) Krieges. Ich handele als Verfassungsfreund. Mein Ziel: Zurück zu unverbrüchlichen . Werten, einer bezahlbaren Zukunft die neues Selbstwertgefühl schafft, einhergehend mit Freiheit, Gleichheit und einer Gemeinschaft ohne Klassenkampf – wie im Grundgesetz verankert. Für uns und kommende GENEREATIONEN!

Wir schreiben das Jahr 2004

„Im Bundestag sind die SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Die Grünen und die FDP vertreten. Die praktizierte Politik der Lobby-Parteien mit Selbstbedienung, Postenachieberei, sowie die Duldung von Korruption, Raubrittertum und Diebstahl durch Banken und Unternehmen dieses Land weiter ruinieren.“

Höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen!


Wir scheiben das Jahr 2004.
Greenpeace warnt konkret vor dem Waldsterben und einem Klimawandel.
„Das Wetter der Zukunft wird verdammt ungemütlich“

Wer in der Schule aufgepasst hat und die Geschichte kennt, erinnert sich an die Folgen der Wirtschaftskrise nach den „Goldenen 20iger Jahren“.

„1929 zieht die Weltwirtschaftskrise auf und trifft die florierende deutsche Wirtschaft bis ins Mark. Im Land macht sich zuerst Arbeitslosigkeit breit – und dann Verzweiflung. Binnen weniger Jahre verändern sich die Lebenssituation der Menschen und die politische Stimmungslage im Land fundamental.“ Quelle: www.100.bmwi.de
https://www.100.bmwi.de/BMWI100/Navigation/DE/Meilenstein-03/1929-1933.html

Die Schere zwischen arm und reich wird immer größer. Soziale Ungerechtigkeit macht den Weg frei für Links- und Rechtsextremismus. Es wird ungemütlich auf Deutschlands Straßen! Hass, Hetze, Terror und Rassismus spalten unsere Gesellschaft. Es folgt Geldentwertung durch Inflation.

Unser Bundespräsident a. D. Dr. Richard von Weizsäcker (CDU) formulierte bereits 1990:
„Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie wiederholt ihre Lehren“ Quelle: spiegel.de
https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/finanzkrise-welche-lehren-verbraucher-zehn-jahre-danach-ziehen-sollten-a-1214391.html

Peter Klis: Meine Lebenserfahrung lehrt,
erkennbar drohenden Krisen frühzeitig entgegenzuwirken.
Anstatt leerer Worte erleben die Menschen tatkräftiges Handeln:

Meine erste und wichtigste Handlung war, die Bevölkerung in Deutschland mit dem Wort WIR zu bewegen, das schlummernde WIR-Gefühl neu zu entdecken: WIR-Bewegung: Wir sind Menschen: „Jetzt-helfen-wir-uns-selbst!“

2021 frage ich jede Politiker persönlich: Warum verhallten meine permanent warnende Worte vor einer drohenden Finanz- und Wirtschaftskrise und meine stets mahnenden Worte in Hinsicht auf mehr Selbstverantwortung an jeden Politiker persönlich oftmals ungehört?

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Der Volksmund warnt:
„Warum muss das Kind immer erst in den Brunnen fallen, bevor der Brunnen abgedeckt wird?“

Der Volksmund lehrt:
„Der kluge Mann baut vor!“
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Peter Klis

Seit 2004 erhebe ich meine Stimme für wehrlose Kinder,
die sich nicht wehren können, gegen die (da oben), die ihren Status und ihre Ämter missbrauchen und die gegebene Rechtslage ausschließlich zu ihrem eigenen Vorteil nutzen. Korruption, Willkür, mangelhafte Arbeitsauffassung, Schlendrian und Obrigkeitswahn.
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Hallo B E R L I N !!
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Was erwartet unsere Kinder in 20 Jahren?
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WIR sind Kinder: Unser gutes Recht:
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WIR wollen eine bezahlbare, friedliche und lebenswerte Zukunft, genau so, wie die Politiker und Parteimitglieder von CDU, CSU, SPD, AfD, FDP, Die Linke, GRÜNE und FREIE WÄHLER seit Einführung des Grundgesetzes im Jahr 1949 aufgewachsen sind.

GLEICHES RECHT FÜR ALLE! Oder: Ist das zu viel verlangt?
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Worten folgen Taten!

Seit 2005 betreibe ich Krisenintervention außerhalb der Politik, weil sich die Situation für unser soziales System bedrohlich zuspitzt. Mein Ziel ist, die sich zur möglichen Katastrophe aufbauende Entwicklung zu stoppen und Schadensbegrenzung zu betreiben. Nur mit meinem kleinen Unternehmen, einem KFZ-Zulassungsdienst, .finanzierte ich mein ehrenamtliches Handeln. Alle Menschen sollen wissen, was 2006 passiert ist!

2005: Konkret benannte Probleme und deren nachvollziehbare Lösungskonzepte

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1. Problem:
(Peter Klis: Dieses Problem liegt mir besonders am Herzen!).
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Arbeitslose Jugendliche, mangelnde Integration und fehlende Perspektive bei jungen Leuten, viele junge Menschen haben Angst vor der Zukunft!.
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Es sind bereits Programme angelaufen, die junge Menschen von der Straße holen sollen, besonders Migranten. Sie erliegen am ehesten den Verlockungen des schnellen Geldes und sind daher in alle Richtungen – jedoch meist negativ und zu ihrem Nachteil – beeinflussbar. Mangelnde Deutschkenntnisse stehen ebenfalls einer Integration entgegen.Vielfach verstehen Behören nur die Verwaltung von Migranten. Das ist ein gesellschaftlicher Zunami, der auf uns zurollt: „Parallelgesellschaften“! Welchen Sinn macht es, Einwanderern keine Arbeitserlaubnis zu erteilen und auszugrenzen?
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Lösungskonzept: WIR schlagen „2 Fliegen mit einer Klappe“: Integration durch Sport und Zusammenarbeit! Wir holen ausbildungssuchende (junge) Leute von der Straße und fördern gleichzeitig die Integration unter Nutzung des Wissens arbeitsloser älterer Menschen für ausbildungssuchende Deutsche und Migranten mit dem „Projekt Handwerk“
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Was hat die Politik geleistet? „Fachkräftemangel, Parallelgesellschaften“! Welchen Sinn macht es, Einwanderern keine Arbeitserlaubnis zu erteilen und auszugrenzen??? Den Preis für diese Fehlentscheidungen bezahlt zukünftig das ganze Land.
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2. Problem:.

Bezahlbare Energiewende

Ausstieg aus der Atomenergie wegen Unlösbarkeit der Problematik des Atommülls
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Lösungskonzept: Bezahlbare Energiewende durch „Aufbau einer Einkaufsgemeinschaft für Verbraucher“. (Stromlobby ausbluten / Grünstrom nutzen). Unser Partner „Lichtblick.de“, der seinerzeit einzige unabhängige . Anbieter von Ökostrom.
www.spiegel.de https://www.spiegel.de/wirtschaft/lichtblick-in-karlsruhe-a-9d2a79e7-0002-0001-0000-000042813402?context=issuee.
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Der doppelte Nutzen: Auf dem Strommarkt wird die Wettbewerbsfähigkeit für Ökostrom angekurbelt. Das verringert den Strombedarf von Kohlekraftwerken und senkt den CO 2 Ausstoß. Sollten die Lobby-Parteien der Bundesregierung diesen Ausstieg beschließen, wird der Strom für uns und unsere Kinder sehr, sehr teuer!
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Was hat die Politik geleistet? Bitte beantworten Sie sich diese Frage selbst..
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3. Problem:
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Die Kluft zwischen Arm und Reich wird größer!
Zeitarbeit! Ausbeutung von Arbeitnehmern. Viele Arbeitnehmer von Mittelstand-, Klein- und Subunternehmern werden immer mehr ausgebeutet, besonders von Zeitarbeitsunternehmen! WIR bekommen eine -3-Klassen- Gesellschaft: Reiche – der Mittelstand wird zum Arbeitsinstrument für Reiche – und gängelt die Arbeitnehmer.
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Lösungskonzept: Wir verwalten mit einem „Non-Profit-Unternehmen“ unsere Arbeitskraft selbst – bei vernünftigen Löhnen – und stärken gleichzeitig unsere Binnenwirtschaft. Zur Umsetzung schreibe ich meine Peter Klis GmbH in die PK-Verbraucher- VerwaltungsgesellschaftmbH [PKV] um und ergänze „Vermittlung von Arbeitsplätzen“. Dieses Unternehmen war nicht verschuldet.
Warum wurde dieses Lösungskonzept nicht genutzt? Die Abzocke durch Zeitarbeit und der soziale Abstieg von Familien hätte seit 2005 eingedämmt werden können.
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Was hat die Politik geleistet? Die Kluft zwischen Arm und Reich wird größer!
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4. Problem:

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Verlust medizinischer ambulanter und stationärer Leistungen
Über 100 Krankenkassen verschlingen ca. 40 Prozent der Beitrage für Verwaltung, horrende Managergehälter und teure Dienstwagen.
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Hilflose Bürger sind der Willkür arroganter, gieriger, unfähiger und machtbesessener Angestellten und Vorstandsbossen ohnmächtig ausgeliefert. Es reicht!
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Lösungskonzept: Gründung einer Zweckgemeinschaft von Versicherten in nur einer Krankenversicherung – unser Partner: IKK Südwest.Warum die IKK Südwest? Die IKK Südwest wurde am 1. Januar 1995 von Bäckern, Fleischern, Konditoren, Malern und Schreinern als IKK des Saarlandes gegründet. Durch die Gründung einer eigenen Handwerkerkrankenkasse sollten den Mitgliedsbetrieben und deren Mitarbeitern günstige Krankenversicherungsbeiträge angeboten werden. Quelle: https://www.krankenkassenzentrale.de/profil/ikk-suedwest
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Die Einsparung von Verwaltungskosten soll zum Erhalt medizinischer Leistungen für Versicherte, sowie im Umkehrschluss für gerechte Bezahlung von Pflegepersonal, Ärzten und ländlichen Arztpraxen beitragen.
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WIR können “ 2 Fliegen“ mit einer Klappe schlagen!“ WIR schließen uns als Zweckgemeinschaft zusammen, um auf Entscheidungen der IKK Einfluss nehmen zu können. Davon können WIR alle doppelt profitieren. Die IKK bot an, dass sie unser Handeln für jedes neue Mitglied mit einen Obolus von 20,00 EUR honorieren wollen. Mit diesen Geldern hätte die von mir, Peter Klis, ehrenamtlich getragenen Kosten für die Lösungskonzepte der WIR-Bewegung locker finanziert werden können.WIR fordern von der Politik: Gültigkeit der Krankenversicherungskarte nur in Verbindung mit Lichtbildausweis, um Missbrauch vorzubeugen.
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Was hat die Politik geleistet?
Zur Einführung der Gesundheitskarte wurde eigens die Gesellschaft „Gematik“ gegründet. „Kostenschätzungen liegen bei 1,2 Milliarden Euro bis Ende 2015“ Quelle: www.aerzteblatt.de Wer krank ist kann telefonieren: 116117
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5. Problem:
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Fehlende Alternative zum unsicheren EURO in wirtschaftlich schweren Zeiten
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Unser Lösungskonzept stammt aus der Schweiz. Wir gründen ein Bank.
Wussten Sie, dass die Schweiz „zwei“ Währungen hat? Den „Schweizer Franken“ und den „WIR“. 1 Schweizer Franken = 1 WIR. Der „WIR“ wurde in der Wirtschaftskrise der „Goldenen Zwanziger“ eingeführt, um die Binnenwirtschaft der Schweiz in wirtschaftlich schweren Zeiten mit -zinslosen- Darlehen zu stützen.
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Eine Möglichkeit war, mit 100.000 Euro Einsatz eine neu Bank zu gründen. Alternativ könnten bundesweit vertretene Banken, z. B. Sparkassen oder Volksbanken im Verbund eine bundesweite Binnenwährung einführen, um in wirtschaftlich schweren Zeiten kleinere und mittlere Unternehmen in wirtschaftlich schweren Zeiten mit Krediten ohne Zinsen zu stützen und zu stabilisieren.
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Was hat die Politik geleistet? Wie gesagt, das ist nur ein Vorschlag.
Wer eine bessere Idee hat, kann sie an dieser Stelle gerne einbringen.
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6. Problem:
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Drohende Verluste bei Kleinsparen durch Banken- und Wirtschaftkrise

Lösungskonzept: Frühzeitige Aufklärung von Sparern zur Sicherung von Vermögenswerten vor Verlusten bei drohender Bankenkrise und drohender Verluste bei Lebensversicherungen!

Peter Klis, ich gebe zu, dass auch ich in jungen Jahren das große Geld im „Schneeballsystem“ von Vertriebsorganisationen im Versicherungswesen gesehen habe. Bis ich verstanden hatte, dass das nicht die Lösung für viele Menschen ist. Ich habe die Seiten gewechselt und für Versicherungsnehmer als Mehrfachagent (Neudeutsch: Versicherungsmakler) für viele Privatleute günstigere Versicherunsangebote zu bestehenden Versicherungen vorgeschlagen. Nach der Bestandsaufnahme erfolgte eine Analysierung der Ist-Situation und meine Empfehlung zu Einsparungen unter Berücksichtigung der Ziele und deren Versorgungslücken. Das war ein toller und dankenswerter Job. Warum ich aufgehört habe, hatte persönliche Gründe. Es war anstengend tagüber und nachts Ausarbeitungen zu machen und diese meistens am Abend interessierten Menschen zu vermitteln.

Ich entschied mich für den Wechsel der Dienstleistung als KFZ-Zulassungsdienst, den ich viele Jahre für meine Kunden – hoffentlich zur Zufriedenheit – ausübte.

In beiden Berufen hatte ich viel mit Menschen zu tun und habe viel gelernt. Dieses geballte Lebenserfahrung wollte ich vielen Menschen weitergeben, damit sie sich vor drohenden Gefahren schützen können.

Alle Menschen sollen wissen was 2006 passiert ist:
Zerschlagung meiner wirtschaftlichen Existenz zur Verhinderung weiterer Aktivität durch mich für eine menschliche Ebene für uns Menschen und kommende Generationen im Landkreis Gießen, u. a. durch nachweisliche Behördenwillkür.

Was hat die Politik geleistet? Machen Sie Ihren persönlichen Kassensturz.

 

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7. Problem:
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Kaputte Brücken und Straßen.
Unfallträchtige Straßen führen zu Verletzten und Toten.
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Lösungskonzept:
Forderung an die Politik zur Einführung einer Vignette und Instandhaltung unserer Straßen und Brücken anstatt “Toll Collect”. Die Einnahmen wurden nicht zweckentsprechend verwendet, z.B. für Straßen- und Brückeninstandsetzung. „2005 hätte die Maut noch problemlos eingeführt werden können?!“ Mit Einführung einer Maut hätten viele Straßen und Brücken in Stand gehalten werden können. Salopp gesagt: „WIR hätten vergoldete Straßenlampen haben können!“
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Was hat die Politik geleistet? Fragen WIR sie doch:
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Wie viele unötige Unfälle mit Verletzten und Toten hätten intakte Straßen verhindern können? Wie viele Straßen, (Autobahn-) Brücken und Tunnel hätten bereits seit 2005 saniert werden können? Achten Sie auf den Zustand vieler Straßen und Brücken.
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8. Problem:
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Korrupte und unfähige Politiker und Staatsdiener
Landkreis Gießen.

8.1: Privatisierung des Uniklinikums Gießen.
Lösungskonzept: Gemeinwohl vor Profit! Gründung einer Patienten-Lobby – Bürgerinitiative – um dem Verkauf des Uniklinikum Gießen entgegenzuwirken, Einflussnahme auf die Verwaltung zum Patientenwohl durch die Zweckgemeinschaft von Versicherten in einer Krankenversicherung.
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8.2. Verkauf des kreiseigenen Jugend- und Freizeitheim St. Peter-Ording (Nordsee)
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Gründung eines Fördervereins zum Erhalt des kreiseigenen Erhohlungheims in St. Peter-Ording u. a. durch den ehemaligen Kreisjugendpfleger Willi B.. Benötigtes Kapital pro Jahr: 200.000,00 Euro!! Die Unterbreitung eines finanzielles Lösungskonzept an den Landkreis Gießen zum Erhalt des Erholungsheims St. Peter/ Ording wurde nicht umgesetzt – Daher: Rücktrittsforderung an den Landrat und alle Verantwortlichen, u.a. bei Pensionsverzicht.

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9. Problem:
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Peter Klis: Zerschlagung meiner wirtschaftliche Existenz
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Landkreis Gießen: Zerschlagung meiner wirtschaftliche Existenz zur Verhinderung weiterer Aktivität durch mich für eine menschliche Ebene für uns Menschen und kommende Generationen im Landkreis Gießen, u. a. durch nachweisliche Behördenwillkür.
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Lösungskonzept: Seitdem setze ich meine vom Staat erhaltenen Gelder in politische Arbeit um und erreichte alle meine Ziele mit geringsten finanziellen Mitteln.
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Ich mache da weiter, wo andere aufhören: Realistische Wahlversprechen und deren nachvollziehbare Einhaltung.
Einmalig in Deutschland – vorgelebt: „Eidesstattliches Wahlversprechen“ GEGEN BEHÖRDENWILLKÜR
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Was hat die Politik geleistet? Der Volksmund sagt:
„Die da oben machen sich nur die Taschen voll! Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!“
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10. Problem:
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Behörden- und Politikwillkür: Die Wahrheit holt jeden ein.
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Irgendwann müssen auch Politiker Ihren Kindern erklären, warum sie für das bezahlen müssen, was korrupte und unfähige Politiker in Gesetzte gegossen haben.
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Seit Jahren fordere ich, Peter Klis, u. a. von Kanzlerin Merkel und der CDU, SPD-Chef Gabriel und der SPD, der FDP, in Hessen von Ministerpräsident Bouffier (CDU), T. Schäfer-Gümbel (SPD), Landrätin Anita Schneider, (SPD) Bundesfinanzminister Schäuble (CDU) u. dem Amtsvorsteher des Finanzamtes Gießen Aufklärung:
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Bitte treten Sie öffentlich vor die Kinder und erklären Sie diesen, was Sie richtig und ich, Peter Klis, seit 2004 falsch gemacht habe – Ich erlebe Behördenwillkür.
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Zum Vergleich seit 2004:
Was hat die Politik geleistet?

An alle Politiker: Stellen Sie sich der Realität!
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WIR sind zuerst Menschen, dann zahlende Bürger!
Welchen Schaden verursachen Sie bei uns Menschen?
Wurde und wird die Zukunft unserer Kinder gestohlen?
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Wir scheiben das Jahr 2004.
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Greenpeace warnt konkret vor dem Waldsterben und einem Klimawandel.
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„Das Wetter der Zukunft wird verdammt ungemütlich“
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Corona: War die Bundesregierung war gewarnt?!
Versäumte Pandemie-Vorsorge – Schlecht vorbereitet trotz Warnung
Quelle: www.zdf.de/politik/frontal-21/frontal-21-vom-24-maerz-2020-100.html

Über die Gefahren der weltweiten Ausbreitung einer Corona-Pandemie ist der Deutsche Bundestag bereits im Januar 2013 ausführlich informiert worden.
Quelle: Deutscher Bundestag – Bundestagsdrucksache 17/12051 – ab Seite 55
Der Link: https://dserver.bundestag.de/btd/17/120/1712051.pdf?fbclid=IwAR2H5tR7f_JYQNlhdShab

Warum sind so viele Politiker und Experten von dem Klimawandel und Corona-Krise „überrascht“? Einer der berühmtesten Ärzte des Altertums, Hippokrates von Kos, warnt seit über 2000 Jahren:

„Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sind die Folgen fortgesetzter Fehler wider die Natur!“ Quelle: Hippokrates


Die Abgeordneten des Bundestages schwören Ihren Diensteid auf das Grundgesetz und sie wollen Schaden vom Deutschen Volk abhalten! Haben alle Abgeordneten Ihre Diäten und Pensionen „verdient“?
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Fragen WIR Sie doch: Bitte erklären Sie unseren Kindern,
warum sie noch Ihre Diäten und Pensionen bezahlen sollten?

Jeder Abgeordnete des Deutschen Bundestages kann diese Frage sofort auf seiner persönlichen Webseite des Bundestages beantworten!.
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https://www.bundestag.de/abgeordnete

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Oder, haben Sie Angst, sich vor wehrlosen Kindern verbindlich zu outen?