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Was kommt nach den  Gelbwesten?  Die   Orangewesten!.

Herzlich Willkommen bei der WIR-Bewegung

Mein Motto: „Einer für alle, alle für einen! (Volksmund)“

#FridaysForFuture
Ich mache mit! Aber nicht nur mit Worten.

Dass ich begeistert bin von Euren Aktionen für eine bessere Zukunft, ist eine Sache. Die andere: Ich möchte Euch ganz konkret unterstützen. Seit Jahren bemühe ich mich, mit der WiR-Bewegung unsere Welt ein wenig zu verbessern. Politisch, gesellschaftlich und ökologisch. Deshalb ist es mir eine Herzensangelegenheit, Euch zu unterstützen.

Konkret: Damit sich die Schüler besser auf Dauer unabhängig – von möglichen schwelenden Geld- und Machtkämpfen – organisieren können, stelle ich ihnen diese Webseite zur freien Gestaltung zur Verfügung: www.wir-sind-kinder.de

 15 Jahre Peter Klis: Jetzt-helfen-wir-uns-selbst! 

Alle Menschen sollen wissen: Seit 2004 handele ich als Verfassungsfreund ambitioniert und engagiert, frei von Verstrickungen und tatsächlich nur meinem Gewissen und meinen Mitmenschen verpflichtet.

Aber, meine warnende Worte vor einer drohenden Finanzkrise und meine stets mahnenden Worte in Hinsicht auf mehr Selbstverantwortung an jeden einzlnen Politiker verhallten oftmals ungehört. Meine erste und wichtigste Handlung war, die Bevölkerung in Deutschland mit dem Wort WIR zu bewegen, das schlummernde WIR-Gefühl neu zu entdecken – WIR-Bewegung: Jetzt helfen wir uns selbst!

Anstatt leerer Worte erlebten die Menschen tatkräftiges Handeln.

Unser Ziel: Zurück zu unverbrüchlichen Werten, einer bezahlbaren Zukunft die neues Selbstwertgefühl schafft, einhergehend mit Freiheit, Gleichheit und einer Gemeinschaft ohne Klassenkampf – wie im Grundgesetz verankert. Für uns und kommende Generationen.

Stell Dir vor, Du bekommst ein Geschenk.

Ein einmaliges, wunderbares Geschenk. Du bekommst es, einfach so, weil Du geboren wurdest. Dieses Geschenk ist nur für Dich, auch wenn es schon milliardenfach verschenkt wurde und noch verschenkt wird.

Und doch ist dieses Geschenk ganz persönlich an Dich adressiert. Und Du hältst es in Deinen Händen. Doch was machst Du mit Deinem Geschenk?

Viele lachen darüber. Sie spotten. Sie beschmutzen das Geschenk, reißen es auseinander. Oder sie beachten es gar nicht. Sie werfen es weg.

Das Geschenk, von dem hier die Rede ist, nennt sich Erde. Unsere Erde. Die Erde, auf der wir leben. Von der wir leben. Mit der wir leben. Dass Menschen so achtlos mit diesem wertvollen Geschenk umgehen, bereitet mir Sorge. Es ärgert mich. Es macht mich wütend.

Seit 2004 mache ich meinem Unmut öffentlich Luft. Eigentlich müsste ein Sturm durch dieses Land wehen. Ein Sturm der Entrüstung, der Aufschreie, des Widerstands. Was wir tagtäglich, seit Jahren und Jahrzehnten an Politik erleben, müsste uns aufrütteln, empören, zum Engagement herausfordern. Aber ich bin selbstkritisch genug, dass dieser Sturm bislang ausgeblieben ist. Ab und an ein laues Lüftchen, ja sicherlich. Aber ein Sturm?

Ich möchte, dass unfähige und korrupte Politiker, Staatsmitarbeiter, Manager und alle ihre „Diener“ nicht länger ihr menschenverachtendes Handwerk ausüben können, um sich zu bereichern, ihren Egoismus auszuleben und auf Kosten der anderen diese Welt in den Abgrund treiben.
Ich möchte, dass diejenigen, die dieses wertvolle Geschenk Erde in ihren Händen halten, sich daran erfreuen, es bewahren und zum Wohle aller Menschen in die Zukunft übernehmen.

Wir können das schaffen. Gemeinsam. Deshalb habe ich seinerzeit die WIR-Bewegung ins Leben gerufen. Es gibt zweifelsohne ungezählte Probleme und sicherlich nicht weniger Vorschläge, um sie zu lösen. Aber wenn WIR nicht darüber reden, werden diejenigen, die nur auf ihre eigene Stimme hören, weiterhin den Kurs bestimmen und letztlich entscheiden.

Auch über uns.

WIR sind aufgefordert, etwas zu tun. WIR müssen unsere Stimmen erheben. WIR müssen uns einmischen. WIR dürfen nicht gleichgültig werden.

Nehmen Sie sich die Zeit, damit WIR über uns reden können, um etwas zum Besseren zu wenden in dieser Welt, die uns geschenkt worden ist.

Die „Tageszeitung“ bringt 2009 mein Handeln auf den Punkt: David gegen Goliath

„Wer: Bei der Bürgerbewegung WIR spricht der kleine Mann. Der Vorsitzende Peter Klis ist Mobbingopfer und selbst gekürter Bundestagskandidat, Rächer aller von GEZ-Vertretern gegängelten Menschen und Anwalt derer, die sich schon länger denken: Jetzt reichts! Seit er seine Firma durch Behördenwillkür verloren hat, verschrieb er sich dem Kampf gegen Abzocke bei Benzin-, Gas- und Lebensmittelpreisen.

Was: Mit analytischer Schärfe benennt Peter Klis die Probleme: 30 Jahre Fehlentscheidungen, Amtsmissbrauch und vor allem Bürgermobbing durch die Behörden. Keine kleinen Vorwürfe, die der schneidige Mittfünfziger, ein ehemaliger überzeugter Nichtwähler, erhebt. Die Lösung: Der Austausch aller korrupten und unfähigen Staatsdiener, Politiker und Manager innerhalb von ein bis acht Jahren wird die angeschlagene „MS Deutschland“ wieder auf Kurs bringen.

Für wen: Ganz klar: für die kleinen Leute. WIR richtet sich an alle, die nicht wissen, was sie sonst wählen sollen.“ Quelle: http://www.taz.de/!5169467/

Einmalig in Deutschland: „Eidesstattliches Wahlversprechen“

Unsere Politiker schwören auf das Grundgesetz und sie wollen Schaden vom deutschen Volk abhalten. Aber warum schwören unsere Politiker eigentlich nicht auf ihre Wahlaussagen?

Genau dies fordert Peter Klis. Ich möchte, dass Politiker eidesstattliche Versicherungen bezüglich ihrer Wahlversprechen abgeben. Ich lege einen Eid dafür ab, unseren Kindern keine Schulden zu hinterlassen. Ich schwöre, dass die Renten nicht nur sicher sind, sondern dass bei niemandem die 1000 Euro monatlich unterschritten werden. Ich lege den Eid dafür ab, dass Kindergartenplätze kostenlos sein werden. Drei Beispiele. Doch wer möchte diesen Eid leisten?
Unsere Politiker? Fragen wir sie doch.

Ich, Peter Klis, habe mit Ja geantwortet, und bin 2009 angetreten, um für die Menschen da zu sein.

Leere Wahlversprechen nutzen keinem Bürger! ABER ein zur Bundestagswahl 2009 nachvollziehbares „Eidesstattliches Wahlversprechen“, wie abgegeben und voll transparent vorgelebt von Peter Klis, kann einzig Transparenz in den Politikalltag bringen und Behördenwillkür dauerhaft ausmerzen.

Der Albtraum für viele Politiker?
Das Wahlrecht erlaubt jedem Wahlbewerber
aller Couleur zusätzlich zu seiner Wahlaussage und der Wahlaussage seiner Partei, PERSÖNLICH die Erfüllung eines „Eidesstattlichen Wahlversprechen“ GEGEN BEHÖRDENWILLKÜR gegenüber seinen Wählerinnen und Wählern an Eides statt zu versichern. Die Abgabe des Eidestattlichen Wahlversprechen ist freiwillig. Es liegt an jedem selbst, ob er es tut.

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Peter Klis:
Zur Bundestsgswahl 2017 habe ich mein Ziel erreicht:

Auf dem offiziellen Stimmzettel zur Bundestagswahl 2017 steht geschrieben:

Peter Klis: Überparteilich! Mit gutem Beispiel voran: www.eidesstattliches-wahlversprechen.de

 

FAZIT:

Wie wollen der zukünftige Bundeskanzler bzw. alle im Bundestag vertretenen Parteien dem Volk weitere Einschnitte und Diätenerhöhungen verkaufen, wenn bereits ein einzelner Mann aus der Mitte des Volkes – als berufliches Opfer von Behördenwillkür über 10 Jahre lang – mit geringsten finanziellen Mitteln vorgelebt hat, dass man als Politiker auch an sich selbst sparen und realistische Wahlversprechen gegenüber seinen Wählern einhalten kann?

 

Mit einem 450,00 Euro Job habe ich mich über Wasser gehalten.

Eine Frage der Ehre?

Sehr geehrter Herr Bundespräsident a. D. Christian Wulff,

unter Hinweis auf mein vorgelebtes Exempel fordere ich Sie auf, Rückrad und Stärke zu zeigen: Teilen Sie unter Hinweis auf mein vorgelebtes Exempels – Ihren, m. E. unverdienten Ehrensold – 240.000 Euro/Jahr – mit mir.

Bürgerkonto Peter Klis – IBAN: DE 07 6845 2290 1000 8411 04

Herr Wulff: Wo waren Sie?